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31.12.09So, die beiden werden jetzt dann gleich gegessen
Insbesondere Hummern gegenüber habe ich immer ein sehr schlechtes Gewissen, wenn Sie auf meinem Tisch landen. 1. Zubereitung 2. Hummerlebenserwartung Handelt es sich um einen alten Hummer?
Wir wissen übrigens immer noch nicht, ob wir uns nach dem Hummer dann ins Nachtleben stürzen werden oder doch die "same procedure as last year" bevorzugen, wie auch ein paar andere Leute.
Posted by L9 at 21:06
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03.08.07Was Wohnungen so ausspucken
Posted by L9 at 08:42
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21.05.07Brain RefreshNormalerweise bin ich ja leicht hyperaktiv veranlagt.
Dennoch habe ich es dieses verlängerte Wochenende geschafft, einfach mal nichts zu tun. Kein Internet, kein Comiczeichnen, keine anderen aktiven Aktivitäten. Einfach nur die Seele baumeln lassen, ein klein wenig Fitnesstudio, spazieren gehen, lesen, endlich wieder ein paar Folgen Kampfstern Galactica, mit dem Lieblingsclub mitleiden, Biergarten, alles in allem - Hirn ausschalten.
Es hat so gutgetan.
Posted by L9 at 08:22
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13.03.07Manche Tage...... beginnen ganz fürchterlich .....
.... und enden dann trotzdem noch mit einer wunderschönen Überraschung.
Herzlichen Dank liebe Sabine, dein Überraschungsosterpaket hat mich soooo gefreut. (Und dann gabs noch eine Überraschung. Meine Arbeitssituation wird sich voraussichtlich etwas entspannen. Da kann ich dann eventuell mal wieder anfangen drüber nachzudenken mein Buch weiterzumachen. Weil ich dann meine Urlaube und Wochenenden nicht dauernd unterbrechen muss. 27 Seiten sinds ja schon).
Posted by L9 at 08:40
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29.11.06Tassen bekommenvon Sabine!
Danke! Hat mich so gefreut!! (Erinnert mich daran, dass ich ihr noch eine Zahnfee zeichnen
Posted by L9 at 08:45
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08.11.06Danke Danke DankeHerzlichen Dank an alle, die für mich bei BoB stimmen! Es genügt allerdings völlig, wenn ihr pro Person einmal abstimmt!!! Wirklich! Zur Zeit scheint es nämlich eine Art "Klickerbattle" zwischen Beetlebum und mir zu geben, und das will ich nicht. Selbstverständlich freut es mich, dass ich unermüdliche Fans habe, danke dafür! Es ist aber nicht notwendig! Und man bekommt bloß einen dicken Zeigefinger!!!
Posted by L9 at 14:28
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27.09.06Eyn holde frouwe ous osterrich....Mein Gewinn!!! Ich habe gerade Tränen gelacht!
Und ich bin jetzt zeychen kunnigin, nur dass ihrs wißt, gell!?
Posted by L9 at 07:31
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25.09.06Gewonnen, gewonnen, gewonnenBei Herrn Nasobems Mittagspausenwettbewerb. Mein Tipp war, dass es sich hierbei: Und obwohl ich nicht ganz richtig lag (worum es sich tatsächlich handelt, kann man hier nachlesen), habe ich dennoch gewonnen. Ein Lobgedicht - hochmittelalterlich. Darauf freue ich mich jetzt.
Posted by L9 at 21:35
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01.09.06Best of the Blogs 2006 - jemand hat mich vorgeschlagenWer auch immer das war, herzlichen Dank! Was es mit den "Best of the Blogs" auf sich hat, faßt Frau Kaltmamsell zusammen. Loblieder auf Frau Kaltmamsell stimme ich jetzt keine an, obwohl die mir immer auf der Zunge liegen, weil sonst heißts noch, ich schleim mich bei der Jury ein. Ich bin übrigens in der Kategorie "Best Weblog Deutsch" gelistet. Und wenn jemand von Euch Bewertungen abgeben möchte, (positive selbstverständlich), freue ich mich.
Posted by L9 at 07:09
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28.08.06Wahnsinn, er funktioniert tatsächlich, der AltarDanke Gott der Belanglosingkeiten, bzw. Kleiner Bruder. HIER DAS STOSSGEBET VON VOR EINER STUNDE AUF BLOGGER DE. Was soll ich sagen, der Altar hat funktioniert!! Es handelt sich um einen Altar des Alltags, gestiftet von der Riesenmaschine und erstmals ausgestellt im Rahmen des Poetenfestes. Er huldigt den Göttern des Alltages, die sich heute nicht mehr auf Bienen und Überschwemmungen konzentrieren sondern auf Warteschleifen und leergewordene Akkus. Übers Internet sendest Du deine Gebete, als Empfangsbestätigung leuchtet das zugehörige Götterlämpchen genau eine Minute lang. Ich habe gebetet. „Lass sie wieder anspringen, die Festplatte des Servers, auf dem ich meine gezeichneten Belanglosigkeiten archiviere. Lass die Daten nicht verloren sein. Verzeih mir, dass ich gestern dem falschen Gott gehuldigt habe und ihm mein Anliegen vortrug, nämlich dem Gott der unterhaltsamen Ereignislosigkeit.“ Ich habe versprochen, dem Pantheon der Technik einen Heiligenschein zu geben. Genau 10 Minuten später war das Weblog wieder da. Die im Pantheon der Technik versammelten Götter haben mir sogar die falsche Anbetung verziehen.
Nicht so der Gott der unterhaltsamen Ereignislosigkeit. Meine Blogplatform ist noch immer tot! Und der Altar ist jetzt auch nicht mehr in Betrieb! Was soll ich nur tun!!!??? Lieber Gott, der uns in Form eines umgefallenen Sackes Reis erscheint, ich gebe Dir den Heiligenschein im Voraus!
Und ich huldige auch zwei deiner Erzeuger, nämlich Sascha Lobo und Kathrin Passig. Gemeinsam mit Holm Friebe, den ich nicht zeichnen konnte, weil er sich zeitgleich an zwei Orten aufhielt, fragt mich nicht, wie er das schaffte, und Jan Bölsche haben sie eine wunderbare Show abgezogen am Samstag – Riesenmaschine TV.
Und Lobo heißt Wolf, davon konnte ich mich live überzeugen.
Auf dass ich wieder belanglose Zeichnungen ins Internet laden kann. Et voila - :-)
Posted by L9 at 18:39
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13.04.06BekommenVon meiner Tante.
Posted by L9 at 06:46
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11.04.06Von einem Montag, der schlecht begann und dann doch gut endeteMontage sind nunmal so.
Vielen vielen Dank!!!
Posted by L9 at 06:20
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28.02.06Er hat den Schreibtisch aufgeräumt......und mir die Fundstücke gemailt. Unter anderem das Kleid mit dem Klunker und den Jakob für die geschätzte Frau Gaga.
Posted by L9 at 08:35
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05.11.05Ein Packerl vom Comiczeichnerhelden
So kann der Tag beginnen. "The Book just came from print. For Lisa naturally and some odd films for Mike."
So - wir gehn jetzt mal merkwürdige Filme schaun. Samstag ist Videotag.
Posted by L9 at 14:47
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28.09.05UniversalhandbuchWie ich es bis heute ohne dieses Handbuch geschafft habe? Keine Ahnung!
Und sollte mir heute ein Bär begegnen, dann weiß ich, was ich zu tun habe.
Posted by L9 at 07:50
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02.09.05GästebuchbilderDanke für die wunderschönen Bilder heute!
Ein entspanntes Wochenende wünscht Euch
Posted by L9 at 17:35
23.07.05GeschenkDie letzten Jahre habe ich mir immer seufzend die Nase plattgedrückt an diesem alten, vergammelten Schaufenster, welches niemandem gehört. Dem
Neulich komme ich nach Hause. Kennt ihr das Gefühl, wenn etwas Vertrautes in einer Umgebung steht, die auch vertraut ist, irgendetwas trotzdem nicht stimmt, man im ersten Moment aber nicht weiss, was? So ging es mir, als der Cigarillopappaufsteller plötzlich auf unserem Sideboard stand. Ich hab mich so gefreut! Sogar eine Schachtel mit vertrockneten Cigarillos ist dabei.
Posted by L9 at 10:14
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23.04.05Kleine DingeGestern in der Kneipe gesessen. Einer dieser typischen Freitagabende. Wir, die Und ich hab mich mal wieder verliebt in diesen liebsten und besten und aufmerksamsten aller Männer. Oh Gott, bin ich heute wieder kitschig.
Posted by L9 at 19:00
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12.04.05101010Ein begnadetes Alter. Die alternative Darstellung 2A scheint einer der Gründe zu sein, dass Frauen zum HEX-entum neigen. Aber solange du einen Liebsten hast, der dir so romantisch in die Augen blickt, fühlst du dich jung. Auf immer und ewig.
Posted by L9 at 08:01
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18.03.05Flashback beim WeblogsurfenIch fühl mich so wohl in der stahlstadt via Tiefseefisch Helden meiner Jugend.
Posted by L9 at 10:38
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16.10.04Jemand hat ein Bild gemaltEin richtig schönes!
Ich mag mein Gästebuch und meine Gäste sehr.
Posted by L9 at 15:11
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15.08.04ErinnerungenWien ist voller Erinnerungen. Häuser, Plätze, ganze Bezirke, bestimmte Strassenbahnlinien, Gerüche – an all diesen Dingen hängen Ereignisse, Personen, Situationen und Gefühle. Längst vergessene Situationen, Personen an die man viel zu selten denkt. Ich liebe es, ziellos mit der Straßenbahn durch Wien zu fahren, oder mit dem Auto, und die Blitzlichter einzufangen, die ganz plötzlich längst vergangene Ereignisse an die Oberfläche bringen. So ist es wohl, wenn man an einen Ort zurückkommt, an dem man lange gelebt hat. Jedes Mal, wenn ich am Wiener Rathaus vorbeifahre, denke ich an dieses mexikanische Restaurant, das es dort vor vielen Jahren gab, Anfang der Achtziger Jahre. Es war das erste mexikanische Restaurant das ich kannte und es war ganz anders als die anderen Lokale zu dieser Zeit. Die Möbel waren bunt, die Wände hellbraun und die Cocktails waren so teuer, dass wir sie uns nie und nimmer leisten konnten. Und es gab dort einen wunderschönen Kellner. Er war schwarz, hatte strahlende Augen, ein breites sympathisches Lächeln, und er war Amerikaner. Ein schwarzer Amerikaner, für uns der Inbegriff von Exotik. Dieser Amerikaner war der eigentliche Grund, warum wir so oft in dieses Restaurant gingen. Wir – das waren Peter und ich - und Peter war in diesen Kellner verliebt. Peter war mein allerbester Freund. Es war die intensivste Freundschaft die ich je hatte – die Art von Freundschaft, die man nur mit 20 haben kann. Wo man 24 Stunden am Tag ununterbrochen miteinander verbringt, Nächte durchdiskutiert, die Liebesleiden des anderen kennt und das neu gewonnene Leben in der Freiheit ausprobiert. Wir sahen uns als Abenteurer der Großstadt. Wir wollten provozieren, erkunden und Spaß haben. Diesen Sprung, den man macht wenn man ein neues Leben beginnt, ein Leben nach der Schule, ein Leben außerhalb des viel zu eng gewordenen Elternhauses, diesen Sprung ins Unbekannte, den haben wir gemeinsam gemacht. Es gibt in Wien unendlich viele Plätze, die mich an Peter erinnern. Der dritte Bezirk, wo er gewohnt hat, gleich gegenüber von so einem Branntweiner. Einer, der um 6:00 Uhr früh aufgemacht hat und um 18:00 zu, weil die Kunden da ohnehin schon komplett besoffen waren. Zu dem wir auch einmal gegangen sind um 10:00 vormittags und dann völlig betrunken auf dem Küchenboden in Peters Wohnung eingeschlafen sind. Oder die Arena, wo wir viele Konzerte gemeinsam gesehen haben. Das U4, wo er manchmal aufgelegt hat, und das Motto und das Europa, wo er bedient hat. An die Blue Box, wo ich bedient habe, und wo er mich oft abgeholt hat nach der Arbeit. Gemeinsam sind wir dann zur Horvath am Naschmarkt. Bei dieser taubstummen Wirtin gab’s die besten Schinkenstangerln in der Stadt. Frisch gebacken und geliefert um Punkt 5:30 in der früh wurden sie sowohl verzehrt von den Straßenarbeitern der Stadt Wien - zum Frühstück – als auch von den Nachtschwärmern und Barkeepern der Szene Wien - als letzter Snack vorm Schlafengehen. Wenn ich am Naschmarkt bin, denke ich jedes Mal an eine sehr traurige Szene. Da traf ich ihn an einem kühlen Sommermorgen nach durchfeierter oder aber durcharbeiteter Nacht. Er hatte eines dieser Horvath-Schinkenstangerln in der Hand. Ich nahm es, biss hinein, und fragte: „Und, wie ist es ausgegangen?“. Es gab damals eine neue Krankheit. Schwulenkrebs, Todesherpes. Aus Amerika sollte sie kommen und vor allem in San Fransisco ihr Unwesen treiben. Ein paar Monate zuvor wurde in Wien die „Westside Story“ aufgeführt – oder war es „Cats“? Auf jeden Fall hatte Peter eine Affäre mit einem der Sänger. Dieser Sänger kam aus Amerika, und deshalb hat Peter sich testen lassen. „Ich bin positiv“ – relativ cool und fatalistisch kam diese Äußerung über seine Lippen. „Positiv? Iiih, und ich hab in dein Salzstangerl gebissen“. Es war der schlechteste Scherz meines Lebens, dumm dahingesagt, aber so machten wir eben unsere Scherze. Wie tief der Schock der positiven Diagnose in ihm saß, merkte ich an seiner Reaktion. Ein kleiner Blick auf den Boden, unendlich traurig, voller Angst. Eine Sekunde später dann wieder das spöttische Lächeln – „Komm, geh ma noch auf a Achterl“. Diese Diagnose war das Ende der Unbeschwertheit. Es war das Ende der Jugend, der Abenteuer. Unsere Freundschaft ging natürlich weiter. Es war eine Freundschaft, die aufs Leben ausgelegt war. Aber das Leben bekam jetzt für ihn und für mich, wenn ich an ihn dachte, eine andere Qualität. Mit der Krankheit wich die unbeschwerte Fröhlichkeit - jeder Pickel, jeder Fußpilz, jede Grippe bekam eine neue Bedeutung. Jede potentielle Heilmethode war ein Strohhalm, an den man sich klammern wollte. Da haben sie ihn hingebracht als er schon sehr krank war und häufig die Orientierung verlor. Da habe ich ihn das letzte Mal besucht. Damals lebte ich bereits in Deutschland. 4 Monate zuvor war er uns noch bei uns. „Ich werde immer dümmer“ hat er gesagt. „Ich verliere meine intellektuellen Fähigkeiten, ich kann mir nichts mehr merken“. „Schmarrn“, habe ich gesagt – „redest doch ganz normal. Kannst dich noch erinnern, damals...". Wir gruben alte Geschichten aus, lachten viel, im Hintergrund immer der Schatten dieser dummen, unnötigen Viruserkrankung. Er lag im Koma. Er wurde künstlich beatmet. Alle Leute, die ihn liebten, versuchten auf ihre Art ihm zu helfen. Seine Mutter hat ein kleines Holzkreuz über ihm aufgehängt und viel gebetet, sein Freund hatte eine homöopathische Therapie mit kleinen Kapseln aufgetan, die eventuell Erfolg haben könnte. Ich habe ihm die Hand gehalten, die Stirn berührt und gehofft und gewünscht, ihm irgendwie Kraft weitergeben zu können. Alles hat nichts genützt. 3 Wochen später war er tot. Als ich aus dieser Pulmologischen Klinik im schönen Steinhof rausging waren da unendlich viele Krähen. Ich habe noch nie so viele Krähen auf einmal gesehen. Jedesmal wenn ich in Wien bin, denke ich viel an Peter. Ich denke daran, dass ihm das Internet, MP3, Technomusik und alles drumherum unheimlich gut gefallen hätte. Er wäre der erste gewesen mit Handy. Und er wäre ganz bestimmt ein richtig guter DJ geworden.
Posted by L9 at 20:00
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31.07.04I appreciateJetzt hab ich doch glatt den System Administrator Appreciation Day vergessen. Aber er hatte auch so ein süffisantes Lächeln im Gesicht, dieser Sysadmin gestern, der mein vergessenes Passwort auf blond!99 zurückgesetzt hat. Trotzdem - liebe Admins - Respect. Und am Montag bring ich Schokolade mit.
Posted by L9 at 11:49
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22.07.04www.lisaneun.comSchluss mit der kryptischen Internetadresse: l9.primary.at/l9log!! Die Adresse des Weblogs: www.lisaneun.com/l9log Dank brüderlichem Lieblingsprovider (www.primary.at), Zonentransfer und sonstigem Hexenwerk.
Posted by L9 at 16:38
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15.06.04Some mass-communication and the cat!
Während die meisten Menschen Fans von Eläkeläiset waren, war ich Fan von Tomi Rionheimo. Tomi hat das gesamte Artwork der Band gemacht, malt wunderbare Comics und hat mittlerweile ein kleines Independent Filmimperium mit finnischen Kurzfilmen aufgebaut - Indiefilms. Tomi hat am Comicsalon in der Independent Film Side Show seine Finnlandrolle gezeigt. Ausserdem hat er bei uns geschlafen und unsere Katze gemalt. "Die Finnland-Rolle
Posted by L9 at 19:44
18.03.0414.03.0409.03.04Bild geschenkt bekommen
Von F.Red - zu unseren Geburtstagen - DANKE!!!!
Posted by L9 at 18:21
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